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Buchbesprechungen in der Jungle World Um zwei Bücher zum modernen Fußball bzw. dagegen geht’s in einem Text für die Jungle World vom 19. August.
Rezension: Frauenfußball. Der lange Weg zur Anerkennung Ein sehr schönes Lesebuch als Vorbereitung für die kommende WM (oder Saison ...)
WM-Blogging continued ... Und noch dies (irgendwie ein etwas billiger Lacher, ehrlich gesagt): Merkel beim Viertelfinale.
WM-Blogging ... Underdogs sind doof und Plastikbrillen postkolonial. Der Jogi und der Hansi tragen Strenesse und Mentalität stirbt niemals aus. So sieht’s aus.
“Leck mich an de Täsch” Sonntagmorgen um 11 ist Fußball noch unmodern. Es gibt Tee (grün, Waldbeere oder schwarz) für einen Euro, am „Merchandise-Stand“ (O-Ton Stadionsprecher) liegen zwei Fahnen und drei Mützen zum Verkauf und die Spielerinnen benutzen in der Pause dieselben Toiletten wie die Zuschauerinnen. Weiterlesen
Mit Mädchenmannschaft im Freitag - der immer schon donnerstags erscheint. Das wusste ich nicht. Ausgabe vom 27. Texte gibt’s hier. Meiner ist bei mir selbst geklaut.
“Kick it!” Dokumentation zum Frauenfußballcamp in Leipzig Eine schöne kleine Broschüre hat eurient e.V. in Leipzig herausgegeben, um ihre Arbeit mit dem internationalen Frauenfußballcamp, das bereits zweimal stattfand, zu dokumentieren. Von mir ein kleiner Text zu Fansozialisation, aber der Rest ist eigentlich interessanter. Kann man hier bestellen.
Bloggen mit Mädchen Zwei erste Blogtexte von mir bei der Mädchenmannschaft sind inzwischen online. Inhaltlich nicht spektakulär - zum leidigen “Wie Mädchen spielen” und zu Homophobie im Fußball - aber als neues Medium fernab von Fußballjungs für mich sehr spannend.
“Ultras am Scheideweg?” Dazu ein Interview mit Marcus Sommerey über sein Buch “Jugendkultur der Ultras”. Zu lesen bei der Akademie für Fußball-Kultur.
Fans und Migration Zu diesem Thema habe ich gemeinsam mit Victoria Schwenzer einen Beitrag für einen soziologischen Sammelband geschrieben. Gerade erschienen.
“Deutungen eines Todesfalls” online im Nachbarland beim ballesterer.
Buch zu Rechtsextremismus & Sport Hier habe ich dran mitgeschrieben.
Aus gesamtgesellschaftlicher Perspektive lohnenswert Output aus einem meiner Brotjobs: Ein Interview für die KOS mit Rechtsextremismusexpertin Michaela Glaser vom DJI u. a. über die Arbeit mit rechtsextrem orientierten jungen Fans.
Ultras und Theater Kommentar zum aktuellen “Skandal” am Thalia-Theater in Halle. Zu lesen drüben beim ballesterer.
Langer Titel, spannendes Buch Die Soziologin Marion Müller untersucht, wie im Fußball nationale, ethnische und Geschlechterzuschreibungen funktionieren, wo sie herkommen und warum sie gerade dort so populär sind. Ein Interview mit der Autorin gibt es beim - leider ja nur noch online existierenden - Rund-Magazin.
Ultrà lechts oder rinks? Nein, natürlich ein zu ernstes Thema für dumme Scherze ... Interview mit Politikwissenschaftler Jonas Gabler, der zu Ultrakulturen und Rechtsextremismus in Deutschland und Italien geforscht hat. Auch gedruckt im Mai-ballesterer.
Interview zu “Fußball-Volksgemeinschaft” Mal etwas Historisches: Ein Interview mit Rudolf Oswald, der über die Idee der Volksgemeinschaft im deutschen Fußball von 1919 bis 1964 geschrieben hat.
Kleine Wutrede Was mich nervt und wütend macht – unvollständig und in keiner besonderen Reihenfolge:
- Fußballfans, Ultras or otherwise, die mir Plastikbecher an den Kopf schmeißen (und das für kreative Ausdrucksformen ihrer Jugendkultur halten)
- Vereins- und Verbandsvertreter, die mir erzählen, wie toll es ist, dass “jetzt” auch Frauen im Stadion sind, weil das ja ganz viel zur Sicherheit beiträgt
- Fans, die auf Kritik unter dem Stichwort “Sexismus” mit persönlichen Angriffen und Gewaltfantasien reagieren
- Redakteure von Fußballmagazinen, die mir mitteilen, wie blöd es ist, dass ich nicht attraktiv genug bin, wenn sie mein Bild auf ihrer Website haben
- antirassistische Fußballaktivisten, für die Solidarität eine Einbahnstraße ist, die nur in ihre Richtung führt
- Vertreter von mit öffentlichen Mitteln geförderten Institutionen, die finden, dass eine Thematisierung von Diskriminierung “eine Überforderung” von Fans und Funktionären ist, sobald es dabei um Sexismus geht
Coming out - coming in Über die Biografie von Marcus Urban, die aktuelle Debatte zu Homophobie im Fußball und die Frage, wer oder was dem Coming-out eines schwulen Kickers denn nun im Weg steht, gibt es im ballesterer 38 einen Text von Ulf Heidel und mir.
Medienmacht made in Frankfurt Seit einiger Zeit bereits intensiv online debattiert und inzwischen auch in mehreren Printmedien - der Fall Zwanziger vs. Weinreich. Alle Links und Infos in Jens Weinreichs Webweiser.
TivoliTussen-Text online bei Esporte e Sociedade Hübsche Alliteration. Eine leicht geänderte englische Fassung des Textes von Almut Sülzle und mir zu weiblichen Fankulturen im Männerfußball aus dem Sammelband Arena der Männlichkeit ist online in der Digitalzeitschrift für Sportsoziologie Esporte e Sociedade zu lesen, die u. a. von Martin Spörl in Rio gemacht wird.
Filmbesprechung Gefahr von Rechtsaußen Die Besprechung eines Films über Neonazis im Fußball gibt es auf der Website des Projekts am Ball bleiben - Fußball gegen Rassismus und Diskriminierung. Lief im Nachtprogramm ...
Rezension Sommermärchen entzaubert Ebenfalls online bei den österreichischen Kollegen vom ballesterer gibt es eine Rezension des Buches Sommermärchen im Blätterwald, eine Medienanalyse zur Fußball-WM 2006 in Deutschland, zu lesen.
EM-Wahnsinn Als Redakteurin für die Website der deutschen Fanbetreuung www.fanguide-em2008.de war ich bei der, wie ich ja finde sehr passend benannten, EURO in Österreich und der Schweiz unterwegs. Ein paar Reiseeindrücke gibt es auch im EM-Tagebuch des österreichischen Fußballmagazins ballesterer:
“Türkei 3 Weiß” und andere Farbenlehren: Kurz vor EM-Start scheinen in Deutschland nicht alle mit dem gebotenen Ernst bei der Sache zu sein. Dabei ist nicht die Rede von deutschen Verteidigern, sondern von Tippspielen. mehr lesen
Warten auf die Invasion: Klagenfurt am Tag vor Deutschland gegen Polen: Sicherheitskräfte an allen Ecken und Enden. Nur der Fanansturm wurde den Erwartungen – trotz erster Rangeleien – bisher nicht gerecht. mehr lesen
Wild West in Kärnten: Leer gefegte Straßen in der Innenstadt, durch die der Wind einen leeren Bierbecher treibt. Ein paar bunte Wimpel, die in der immer kühler werdenden Brise von den Karawanken flattern. Einige Läden sind geschlossen, manch andere werden sicherlich nach der EM Konkurs anmelden: Ghost City Klagenfurt. mehr lesen
Schalalala: Was zur Europameisterschaft im Stadion von den Tribünen schallt, ist musikalisch und inhaltlich nicht immer vom Allerbesten. Dafür aber häufig von interkulturellem Interesse. mehr lesen
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